Bullet Journal Juni 2018 – TROPISCH – Spreads & Step by Step Tutorials

Ich war schon immer ein kleiner Planner- und Listenfanatiker. Ich schreibe Listen für meine Listen und führte schon immer einen peniblen Planner, um Termine, aber auch Erinnerungen festzuhalten. Leider waren alle im Laden zu kaufenden Planner irgendwie nie ausreichend, irgendwas fehlte einfach immer. Also ging ich schnell dazu über, eigene Zusatzeinlagen zu gestalten, weitere Plannerblätter auszudrucken und so weiter. Als dann der Trend des Bullet Journaling aufkam, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. So „neu“ war das Konzept, Planner und Tagebuch zu vereinen, eigene Einlagen zu gestalten etc. nicht, ABER im Zuge des Bullet Journalings einfach wunderschön umgesetzt. Schnell machte ich auch mit, die ersten paar Jahre allerdings mit wenig bis keinem künstlerischen Anspruch, eher pur pragmatisch – ich druckte Spreads aus und klebte sie in meinen bestehenden Planner, um ihn zu ergänzen. So ging das eine ganze Weile, das ermöglichte mir, zu schauen, ob Bullet Journaling wirklich was für mich ist, aber ich lernte auch, welche Spreads und Übersichten ich wirklich brauche und nutze und welche für mich unnötig sind. 

Nach Monaten experimenteller, pragmatischer Phase und Rumprobieren, stellte ich fest – das ist in der Tat ganz mein Ding. Ich besorgte mir ein „richtiges“ Bullet Journal (eher gesagt, der Mann schenkte mir eines) und los ging es. Heute will ich meinen allerersten richtig selber ausgestalteten Monat mit seinen Übersichten, Trackern und Spreads mit euch teilen. 

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