Mythen und Irrglauben über Suizid – ein Aufklärungsartikel

Ich will sterben.

Wie geht man damit um, wenn man diesen Satz im Umfeld hört?
Wie kann man jemandem helfen, der Todessehnsucht äussert und KANN man der Person überhaupt helfen und sollte man überhaupt? Ist es denn nicht so, dass Leute, die wirklich Suizid begehen wollen, es einfach tun und nicht drüber reden? Will die Person jetzt nur Aufmerksamkeit?

Suizid ist immer noch grosses Tabuthema, kein Wunder, es ist mit Leid und Schmerz verbunden, sicherlich kein Thema, das man beim Sektfrühstück mit Freunden neben der Diskussion darum, welchen Film man sich am Wochenende im Kino anschaut, einfach mal eben so bespricht. Eigentlich redet man gar nicht drüber…

Und genau das ist das Problem.

Man redet nicht drüber, es ist tabu, so zu denken, ist tabu. Sterben zu wollen, ist tabu. So zu leiden, dass man mit dem Leben nicht mehr klar kommt, ist tabu.

Es ist egoistisch. Es ist schwach. Es ist faul.

Es ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit, der gerade in dieser Form gerne ignoriert und nicht ernst genommen wird.

Es ist ein No Go. Es ist undankbar. Das DARF einfach nicht sein. 

Heute soll es um Missverständnisse, Vorurteile und falsche Vorstellungen zum Thema Suizid gehen. Das Ziel ist es, durch Aufklärung mehr Verständnis und mehr Hilfsotpionen für Betroffene und Angehörige an der Hand zu haben und eventuell sogar Freitode verhindern zu können.

VORSICHT – DIESER ARTIKEL ENTHÄLT EVENTUELL TRIGGERNDE INHALTE ZUM THEMA SUIZID 

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Schreibblockaden, Selbstzweifel und hinderlicher Perfektionismus

Normalerweise unterlasse ich Entschuldigungs-Tiraden, von wegen, „Sorry, dass es sooo lange nichts mehr auf dem Blog gab“ oder Ähnliches, immerhin schulde ich mit meinem Blog erstmal niemandem Etwas. Ich blogge gerne, Schreiben war schon immer ein wichtiges Outlet für mich in meinem Leben, ich habe schon als kleines Kind angefangen, Tagebuch zu schreiben, alle Fächer, in denen man lange Aufsätze schreiben konnte, waren heissgeliebt, ich war berühmt-berüchtigt unter Lehrern und Mitschülern für meine extrem langen und detaillierten Aufsätze und Hausarbeiten, aber auch Prüfungsunterlagen. Ich schreibe gerne, sei es Tagebuch, Notizbuch, To Do Listen, Rezepte, in Foren, auf Facebook, in Diskussionsgruppen und mehr, Schreiben befreit mich, Schreiben tut mir gut.

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Wer bloggt da? Das Blogger Q&A – Food

Wow!
Also echt wow!
Dass man sich selber so auf den Sack gehen kann, hätte ich ja nicht gedacht, aber ich hab es in der Tat geschafft – ich geh mir selber tierisch auf die Nüsse. Eher gesagt, mein Tief und die damit verbundene Motivationslosigkeit, die seit Wochen und Monaten an mir kleben wie Trump an Putins Hintern. Ugh, ich gehe mir selber so auf den Keks, kriege nichts auf die Reihe und immer schön am Rumjammern. Naja, wenigstens das kann ich gut, oh, und Prokrastinieren. Das kann ich aktuell auch verdammt gut. Gerade heute wieder bewiesen: entdeckt, dass es bei Jasminslittlelifestyleblog mit dem Blogger Q&A weitergeht (hätte ich auch so mitbekommen, wenn ich mal in meinen Kalender geschaut hätte, immerhin habe ich die Daten notiert), kurzzeitig total begeistert gewesen (Yay, eine Blogidee, vielleicht bekomme ich DAS ja mal auf die Reihe, vielleicht bricht DAS mein Motivationstief) und dann erfolgreich den ganzen Tag prokrastiniert. Also nutzlos sein, kann ich! Und essen. Essen kann ich auch. War heute auch das Einzige, was ich ansatzweise in Beziehung zum Blog heute getan habe, beim Q&A geht es heute nämlich um Food. Passt also…


Wer auf Weiterlesen klickt, erfährt dann gleich, ob ich es noch auf die Reihe gebracht habe, den Artikel zu schreiben, ober ob ich nicht doch auf der Tastatur eingeschlkjalksh&dh977uzhajkhejiuza98)/(KJHAAaaaaaaaaaaaaaaaaa

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