1000 Fragen an Dich selbst – Teil 1

Wer bin ich eigentlich? 
Mama, Auswanderin, Makeup Lover, Thrift Shopper, Weltenverbesserer, Klugscheisser, ne Mischung aus Einhorn und Meerjungfrau… 
Aber wer bin ich WIRKLICH? 
Na, schauen wir mal… 
Die 1000 Fragen an Dich selbst schwirren schon seit einer Weile auf diversen Blogs herum und sowas ist ja ganz mein Ding. Neugierig geworden, habe ich nicht nur diverse Posts zu dem Thema gelesen, sondern auch rausgefunden, dass die Fragen ursprünglich in einem kleinen Booklet vom Flow Magazin Deutschland veröffentlicht wurden. 
Da ich hier drüben da nicht ran komme, aber auch nicht einfach ohne Erlaubnis Dinge, die ich nicht mal bezahlt habe, verwurschteln wollte für den Blog, habe ich kurzerhand die Redaktion des Magazins angeschrieben und die Antwort und Reaktion war super nett – ich darf nicht nur den Fragenkatalog verwenden, mir wurde das Booklet sogar als PDF zur Verfügung gestellt, danke dafür. 
Da ich so ne kleine Labertasche bin und mich tendenziell schwer damit tue, mich kurz zu fassen – ha, deswegen blogge ich ja, ist perfekt für Leute, die ein unglaublich grosses Mitteilungsbedürfnis haben und die Klappe nicht halten können – will ich mich gar nicht gross mit Einführungen aufhalten. 
Deswegen werde ich die 1000 Fragen auch auf 100 Posts je 10 Fragen aufteilen, ihr könnt euch also auf GAAAANZ viel Laberei von mir freuen – und dürft mich richtig von allen Seiten, Ecken und Enden kennen lernen. 

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Bullet Journal Juni 2018 – TROPISCH – Spreads & Step by Step Tutorials

Ich war schon immer ein kleiner Planner- und Listenfanatiker. Ich schreibe Listen für meine Listen und führte schon immer einen peniblen Planner, um Termine, aber auch Erinnerungen festzuhalten. Leider waren alle im Laden zu kaufenden Planner irgendwie nie ausreichend, irgendwas fehlte einfach immer. Also ging ich schnell dazu über, eigene Zusatzeinlagen zu gestalten, weitere Plannerblätter auszudrucken und so weiter. Als dann der Trend des Bullet Journaling aufkam, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. So „neu“ war das Konzept, Planner und Tagebuch zu vereinen, eigene Einlagen zu gestalten etc. nicht, ABER im Zuge des Bullet Journalings einfach wunderschön umgesetzt. Schnell machte ich auch mit, die ersten paar Jahre allerdings mit wenig bis keinem künstlerischen Anspruch, eher pur pragmatisch – ich druckte Spreads aus und klebte sie in meinen bestehenden Planner, um ihn zu ergänzen. So ging das eine ganze Weile, das ermöglichte mir, zu schauen, ob Bullet Journaling wirklich was für mich ist, aber ich lernte auch, welche Spreads und Übersichten ich wirklich brauche und nutze und welche für mich unnötig sind. 

Nach Monaten experimenteller, pragmatischer Phase und Rumprobieren, stellte ich fest – das ist in der Tat ganz mein Ding. Ich besorgte mir ein „richtiges“ Bullet Journal (eher gesagt, der Mann schenkte mir eines) und los ging es. Heute will ich meinen allerersten richtig selber ausgestalteten Monat mit seinen Übersichten, Trackern und Spreads mit euch teilen. 

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Klischees, Vorurteile und Fragen rund ums Leben in den USA – Teil 2

Heute geht es weiter mit der USA Klischee Reihe, in der ich Einblick in das Leben in den USA gebe, eure Fragen zum Thema Leben in den USA beantworte und den gängigen Vorurteilen und Missverständnissen über den Alltag hier drüben auf den Grund gehe. 
Alle zwei Wochen, jeweils Montags, findet ihr einen neuen Beitrag zu dieser Reihe bei mir auf dem Blog. 
Heute beschäftige ich mich mit Dingen wie den Preisen von Salat in Restaurants, den Preisen von Soft Drinks und Cola etc. verglichen mit Wasser und was an dem Klischee, dass Amerikaner NIE irgendwo hin laufen, eigentlich dran ist. 

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Wie ist das eigentlich in….? Sexualität und Aufklärung in den USA

Über Sex redet man nicht! 
Oder etwa doch?
Und wenn doch, gibt es da auch Landes- oder regionale Unterschiede? Wie ist das eigentlich in anderen Ländern? Wie aufgeklärt sind die? 
Diesen und mehr Fragen gehen Yasmin von @leah.corewell auf Instagram und ich heute in unserer kleinen Kollaboration auf den Grund. 
Sexualität und Aufklärung in den USA
Ich werde euch heute einen kleinen Einblick in den Umgang mit dem Thema Sexualität und Aufklärung in den USA geben. 

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Interview Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #8

Die Interview Reihe zum Thema Leben mit psychischen Störungen gibt es nun schon eine Weile und ich freue mich, immer wieder von neuen Interessenten zu hören, die ihre Geschichte teilen und einen Einblick in ihre Lebensrealität geben wollen. 

Interview Reihe Psychische Störungen

Heute gibt uns Kimey von Kimey‘s Seelenleben einen kleinen Einblick in ihr Leben mit psychischer Erkrankung, unter anderem Borderline. 

Der Begriff „Borderline“ (= „Grenzlinie“) ist auf die frühere Klassifikation in neurotische und psychotische Erkrankungen zurückzuführen und dementsprechend dazwischen angesiedelt worden. Die genaue Genese ist wie bei vielen psychiatrischen Erkrankungen unklar, von Traumata in Kindheit und Jugend ist bei zwei Dritteln der Erkrankten auszugehen. Dazu gehört vor allem sexueller Missbrauch. Diskutiert wird auch eine Störung im Dopaminsystem.1

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