INTERVIEW – Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #9

Entschuldigung, ich hab nicht aufgepasst, was ich da denke und es gerade wieder vergessen. – Shelley Curtiss 

ADS gehört mit zu den am missverstandendsten und am meisten belächelten Krankheiten. „Nur erfunden“, „pure Einbildung“ und mehr wird Betroffenen oftmals vorgeworfen. 

Aber wie ist das Leben mit ADS denn eigentlich, wie wirkt sich die Krankheit auf den Alltag, Familie und Berufsleben aus? 

Heute gibt uns Cynthia einen kleinen Einblick in ihr Leben mit ADS, welche Erfahrungen sie gemacht hat, wie sie und ihr Umfeld mit der Krankheit umgehen und wie diese sich eigentlich äussert. 

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Bullet Journal Juli 2018 – Maritimes Küstenfeeling

Wumm, Juli 2018, das Jahr ist quasi halb rum, bald ist Weihnachten… Oder so… 
Erstmal aber die Sommerferien, die nun auch in Deutschland in Teilen angefangen haben, überstehen. Hier in den USA sind wir schon mittendrin. 
Ein neuer Monat bedeutet auch neue Bullet Journal Spreads. 
Passend zum Sommer habe ich mich für ein maritimes Thema für den Juli entschieden – Strand, Rettungsringe, Muscheln und Meer, ahem, mehr. 

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1000 Fragen an Dich selbst – Teil 1

Wer bin ich eigentlich? 
Mama, Auswanderin, Makeup Lover, Thrift Shopper, Weltenverbesserer, Klugscheisser, ne Mischung aus Einhorn und Meerjungfrau… 
Aber wer bin ich WIRKLICH? 
Na, schauen wir mal… 
Die 1000 Fragen an Dich selbst schwirren schon seit einer Weile auf diversen Blogs herum und sowas ist ja ganz mein Ding. Neugierig geworden, habe ich nicht nur diverse Posts zu dem Thema gelesen, sondern auch rausgefunden, dass die Fragen ursprünglich in einem kleinen Booklet vom Flow Magazin Deutschland veröffentlicht wurden. 
Da ich hier drüben da nicht ran komme, aber auch nicht einfach ohne Erlaubnis Dinge, die ich nicht mal bezahlt habe, verwurschteln wollte für den Blog, habe ich kurzerhand die Redaktion des Magazins angeschrieben und die Antwort und Reaktion war super nett – ich darf nicht nur den Fragenkatalog verwenden, mir wurde das Booklet sogar als PDF zur Verfügung gestellt, danke dafür. 
Da ich so ne kleine Labertasche bin und mich tendenziell schwer damit tue, mich kurz zu fassen – ha, deswegen blogge ich ja, ist perfekt für Leute, die ein unglaublich grosses Mitteilungsbedürfnis haben und die Klappe nicht halten können – will ich mich gar nicht gross mit Einführungen aufhalten. 
Deswegen werde ich die 1000 Fragen auch auf 100 Posts je 10 Fragen aufteilen, ihr könnt euch also auf GAAAANZ viel Laberei von mir freuen – und dürft mich richtig von allen Seiten, Ecken und Enden kennen lernen. 

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Bullet Journal Juni 2018 – TROPISCH – Spreads & Step by Step Tutorials

Ich war schon immer ein kleiner Planner- und Listenfanatiker. Ich schreibe Listen für meine Listen und führte schon immer einen peniblen Planner, um Termine, aber auch Erinnerungen festzuhalten. Leider waren alle im Laden zu kaufenden Planner irgendwie nie ausreichend, irgendwas fehlte einfach immer. Also ging ich schnell dazu über, eigene Zusatzeinlagen zu gestalten, weitere Plannerblätter auszudrucken und so weiter. Als dann der Trend des Bullet Journaling aufkam, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. So „neu“ war das Konzept, Planner und Tagebuch zu vereinen, eigene Einlagen zu gestalten etc. nicht, ABER im Zuge des Bullet Journalings einfach wunderschön umgesetzt. Schnell machte ich auch mit, die ersten paar Jahre allerdings mit wenig bis keinem künstlerischen Anspruch, eher pur pragmatisch – ich druckte Spreads aus und klebte sie in meinen bestehenden Planner, um ihn zu ergänzen. So ging das eine ganze Weile, das ermöglichte mir, zu schauen, ob Bullet Journaling wirklich was für mich ist, aber ich lernte auch, welche Spreads und Übersichten ich wirklich brauche und nutze und welche für mich unnötig sind. 

Nach Monaten experimenteller, pragmatischer Phase und Rumprobieren, stellte ich fest – das ist in der Tat ganz mein Ding. Ich besorgte mir ein „richtiges“ Bullet Journal (eher gesagt, der Mann schenkte mir eines) und los ging es. Heute will ich meinen allerersten richtig selber ausgestalteten Monat mit seinen Übersichten, Trackern und Spreads mit euch teilen. 

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Klischees, Vorurteile und Fragen rund ums Leben in den USA – Teil 2

Heute geht es weiter mit der USA Klischee Reihe, in der ich Einblick in das Leben in den USA gebe, eure Fragen zum Thema Leben in den USA beantworte und den gängigen Vorurteilen und Missverständnissen über den Alltag hier drüben auf den Grund gehe. 
Alle zwei Wochen, jeweils Montags, findet ihr einen neuen Beitrag zu dieser Reihe bei mir auf dem Blog. 
Heute beschäftige ich mich mit Dingen wie den Preisen von Salat in Restaurants, den Preisen von Soft Drinks und Cola etc. verglichen mit Wasser und was an dem Klischee, dass Amerikaner NIE irgendwo hin laufen, eigentlich dran ist. 

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