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Die glückliche Blogparade – Teil 1

Was ist Glück und wie können wir ein bewussteres, glücklicheres Leben führen? 
Damit beschäftigt sich die glückliche Blogparade auf JuBeKi, auf die ich durch Tanjas Everyday Blog gestossen bin. 
Da wurde ich gleich neugierig, zum einen ist das eine Fragestellung, mit der ich mich seit einiger Weile eh schon näher befasse, zum Anderen wollte ich wieder mehr für den Blog tun und mich ausserdem wieder mehr vernetzen – so eine Blogparade ist da also ideal. 
Los geht es heute mit Teil 1 – jede Woche wird ein weiterer Teil mit anderen Fragen kommen – am Jahresende sollen es dann 111 Fragen zum Thema Glück geben, die beantwortet wurden. 
 
Also lasst uns flugs mit den ersten Fragen loslegen! 

 

1 – Bist Du ein Sommer- oder ein Wintermensch? Warum? 

Irgendwas dazwischen, ich mag den Herbst am liebsten, es ist nicht zu heiss und nicht zu kalt, das Leben wird wieder ruhiger und gemütlicher – ich mag das. Ausserdem finde ich die leicht betrübliche Stimmung, die im Herbst gerne herrscht, nasskaltes Wetter, Regen, der in der Luft hängende Geruch verrottender Blätter und nach Vergänglichkeit faszinierend und inspirierend. 
 

2 – Nenne uns vier Blumen, die Du besonders magst!

 

Puh, da musste ich in der Tat etwas nachdenken – das ist gar nicht so einfach. Blumen sind zwar Etwas, das ich generell hübsch und nett finde, aber über das ich tendenziell wenig nachdenke. Lieblingsblumen habe ich nicht wirklich. 
Ich mag Fliederbäume unglaublich gerne, der Duft beruhigt mich und weckt ganz besondere Kindheitserinnerungen. 
Ausserdem Magnolien, meine Mama hatte immer Magnolienbäume in ihrem Garten und hat sie gehegt und gepflegt, ich verbinde mit ihnen angenehme Erinnerungen. Ich merke gerade, dass mein Blumengeschmack sogar sehr von meiner Mama beeinflusst wurde, sie ist eine wundervolle und passionierte Gärtnerin, die viel Ahnung von Blumen hat, sie über Alles liebt und viel Zeit,Geld und Arbeit in die Gärtnerei investiert. Von ihr habe ich auch mein Faible für Lilien, eine ihrer Lieblingsblumen und eine Blumenart, die sich Tränendes Herz nennt. Meine Mama hatte einige davon in ihrem Garten und ich war als kleines Kind immer von diesen wunderbaren, filigranen und so speziellen Blüten fasziniert. 
 

3 – Welche gute Tat kann man beim Einkaufen vollbringen? Mach es, sei stolz drauf und berichte uns davon.

Oh, da gibt es so viele Möglichkeiten, was Gutes zu tun. Wiederverwendbare Beutel und Obst- und Gemüsenetze selber mitbringen schont die Umwelt. Ne Dose Hundefutter kaufen und dem Obdachlosen mit Hund auf der Strasse spenden und nen Euro dazu, oder ne Wurstsemmel. Oder einfach in eine der Tierfuttersammelstellen werfen, die es oft in Supermärkten gibt. 
Hier in den USA wird an der Kasse oft gefragt, ob man einen kleinen Betrag spenden will, die Hilfsorganisationen unterscheiden sich und wechseln sich immer wieder ab, von Hilfe für Obdachlose, gegen Hunger, oder für die Krebshilfe – da spende ich gerne mal ein bisschen, der kleine Betrag tut in der Regel nicht weh und es ist einfach und schnell gemacht. 
 

Und für Alle, die auch mitmachen wollen, HIER ENTLANG zu JuBeKi Blog
Den nächsten Teil gibt es dann in der kommenden Woche. 

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