INTERVIEW – Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #10

„Psychische Probleme sind doch totale Frauensache.“ – Solche oder ähnliche Aussagen hört man immer und immer wieder. Psychische Probleme werden gerne eher der Frauenwelt zugeschoben, Männer, das „starke Geschlecht“, die haben sowas doch nicht. 
Aber immer mehr Männer treten mit ihren Leidensgeschichten und Erkrankungen an die Öffentlichkeit und gehen offen damit um und brechen mit dem gesellschaftlichen Rollenklischee des „harten Mannes ohne Gefühle“. Dieses Rollenklischee ist eines der markantesten Merkmale von Toxic Masculinity (ein englischer Begriff aus dem modernen, intersektionalen Feminismus, der schädliche Rollenbilder und giftiges Rollendenken im Bezug auf das, was als Männlich angesehen wird, beschreibt) und auch leider eines, mit den katastrophalsten Auswirkungen. Männer geben Probleme tendenziell ungern zu, aus Angst, schwach zu wirken, aber auch, nicht Ernst genommen zu werden. Bei Promis erfahren wir oftmals viel zu spät, dass massive Probleme herrschten, leider kommt oft erst nach einem Suizid die lange Leidensgeschichte der Betroffenen ans Licht. 
Dieses ändert sich gottseidank immer mehr, männliche Stars wie Ryan Reynolds, Dwayne „The Rock“ Johnson, Kevin Love (Basketballer der Cleveland Cavaliers), Patton Oswalt, Kid Cudi und viele mehr sprechen sich offen gegen das Stigma, das Psychische Krankheiten noch zu oft anhaftet, aus und ebnen den Weg für mehr Verständnis, Offenheit und Akzeptanz. 
Heute darf ich in meiner Interview Reihe einen Mann zu Wort kommen lassen, der uns offen und ungeschönt aus seinem Leben mit mentalen Problemen berichtet und zeigt, es kann jeden treffen. 

Name: Aimo Nyland 
Familienstand: verheiratet. 
Beruf: Kreativling / Freak / Nerd / Schisser 
 

Leben, wenn man „anders“ ist  

 
Ich fühlte mich mein Leben lang bereits anders. Im Kindergarten fing es an, dass ich typisch einzelgängerisch wirkte, keine Lust auf andere Kinder, auf Teamarbeit, auf Gruppenspiele etc… 
 
Ich konnte mir dafür aber stundenlang im Alleingang Höhlen bauen, komplizierte Stücke auf der Flöte spielen oder Wolkenkratzer aus dem benutzen Geschirr aller Kitagruppen zusammen erbauen ( auch wenn das stets gegen den Willen der Erzieher geschah . 
 
Ich machte eben häufig und auch gerne etwas gegen den Willen Anderer. Das mochte ich! 
 
Die Andersartigkeit belastete damals im Kindesalter natürlich eher die Familie und das  Umfeld als mich selbst, denn ich empfand mich ja als normal und all die Anderen als äußerst kurios und falsch. 
 
Zusammengefasst lebte ich mein Leben bis zum Schuleintritt relativ entspannt und kann mich an die Grundschule auch kaum erinnern. Ich weiß nur, dass ich grundsätzlich immer Schwierigkeiten im sozialen Umgang hatte, sprich Freundschaften aufzubauen und zu pflegen… 
Die richtigen Probleme begannen in der Realschule. Als auf einmal Selbstorganisation, Gruppenarbeit, lange Konzentrationsphasen, wichtige Entscheidungen, Leistungsdruck etc. einen hohen Stellenwert bekamen, brach mein bis dato noch einigermaßen solides Funktionslevel zusammen. 
 
Ich wiederholte 2 mal, hatte eher einen Schnitt von befriedigend bis ausreichend und schloss dann irgendwann eher schlecht als recht mit der 10. Klasse ab. 
 
Von diesem Zeitpunkt an begannen so ziemlich die schlimmsten 15 Jahre meines Lebens, denn mehrere Ausbildungsversuche scheiterten, ich versank in Depressionen, fühlte mich immer mehr als Versager und hatte extreme Minderwertigkeitskomplexe. Ich kam irgendwie mit den Anforderungen der Welt nicht klar! Alles war mir zu viel – kleinste Dinge wie Wohnung sauberhalten, Rechnungen fristgerecht bezahlen, Beziehungen eingehen, richtige Entscheidungen treffen, vernünftig mit Geld umgehen, einfach Alles! Ich konnte fast Nichts planen, weil ich eben irre planlos war –  bezüglich des Lebens und der Warum  – Frage meiner generellen Existenz … 
 
Ich fühlte mich immer mehr dem Wrong-Planet-Syndrom zugehörig, passte einfach nicht ins System. War zu freaky, zu kindisch, zu anders für diese Welt und das Schlimmste war, man konnte nicht drüber reden – mit Niemandem! Denn man hatte ja gar keine Freunde und außerdem sind psychische Störungen ja nicht offensichtlich. Man hatte es also sowieso schwer, ernst genommen zu werden … 
 
Ich kam mir selbst schon immer arg komisch vor. Seit ich mich erinnern kann, hege ich fast ausnahmslos Interesse für Musik und fühlte einen größeren Bezug zu Tieren, als zu Menschen. 
Ich brachte mir im Laufe der Jahre selbst Gitarre bei, Klavier, Schlagzeug, Percussions, lernte Zusammenhänge von Produktionen in Recordingstudios, ja baute mir sogar selbst eines auf … Ich fing an zu Singen, zu Texten und hatte immer das Gefühl, ein absolutes Gehör für Musik zu besitzen denn ich musste nie über Harmonien und Melodien nachdenken, genauso wenig wie über freie Improvisationen auf Chords… All das hatte ich in mir, aber im Sozialgesellschaftlichen und im Alltag war ich eine Niete. Schon immer. 25 Jahre hatte ich nahezu keine Freunde ( bis auf Einen, der allerdings auch recht crazy war ). 
Ich hatte mit Ende 20 schon gut erkannt, dass ich vermutlich für das kreative Genre ein recht gutes Talent habe, vermochte es aber aufgrund von massiven Selbstwerteinschränkungen sowie  generellem Motivationsdefizit und irgendwann auch chronischen Depressionen niemals einsetzen bzw. mir als Berufung aufbauen zu können … Mir fehlte einfach das soziale Handwerkszeug, um sich aus dem was man kann, Etwas aufzubauen. 
Es vergingen also weitere Jahre, in denen quasi also nichts passierte. Ich lebte zurückgezogen, introvertiert und in Angst vor mir und der Zukunft – also einfach so vor mich hin und schaffte es zumindest, mich mit einigen freiberuflichen Aufträgen im Bereich Musikpädagogik und Sounddesign über Wasser zu halten. Alles aber von zu Hause. Irgendwann ging ich so gut wie gar nicht mehr raus. Jahrelang nahezu 24/7 eingeschlossen zu Hause. Keine Freunde, kein Urlaub, keine Hobbies, nur das eigene, in Depressionen und bizarren Interessen schwelgende ICH – so ganz unzugänglich. 
Das ging leider Jahre so. Der Glaube an Besserung – an etwas Positives – an Glück und vielleicht auch mal Erfolg mit Irgendwas, das man anfässt …. Nope! Da gab‘ s nichts. Leere. Jeder Tag bestand einfach aus Nichts ! 
Bis ich dann irgendwann 39 war, gibt es nichts Spannendes zu berichten. Der klassische Nerd, der engstirnig und egozentrisch seinen Interessen nachgeht und nicht am öffentlichen Leben teilnimmt. Dachte auch schon mal drüber nach die Existenz zu beenden weil mir irgendwie der Sinn und die Perspektive fehlte… 
Dann stolperte ich über einen Artikel der über AD(H)S berichtete und fiel in eine fast 1 wöchige hyperfokussale Recherche-Manie, denn ich fand durch die dort zu lesenden Infos auf einmal meine ganze Persönlichkeit wie erklärt. Das jahrelange Scheitern, das Anecken, das Chaos, das mit sich selbst im Unreinen sein, die Naivität und Planlosigkeit, die Impulsivität, die Ineffizienz bei Arbeiten, die man so erledigt, das Handeln ohne über Folgen nachzudenken, die emotionalen Achterbahnfahrten und Stresstoleranzen die gegen Null tendieren … Alles schien von jetzt auf gleich erklärt! Es gab nur einen Weg, ich musste das dringend medizinisch abklären lassen, was ich dann auch umgehend tat und es bestätigte sich. Mit 39 Jahren bekam ich also die Diagnose ADHS und weil das noch nicht genug ist und sich durch die jahrzehntelange Unwissenheit natürlich noch zig komorbide Störungsbilder (Begleiterkrankungen ) entwickelt haben, kam nochmal ne kombinierte Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung und eine Dysthymie ( sowas wie chronische Depression ) on top! 
Ich bin jetzt 42 Jahre jung und habe tatsächlich bis jetzt gebraucht, um zu begreifen, was wirklich mit mir los ist und versuche gerade mit Therapie und unendlich vielen Zusprüchen von Freunden, meiner Frau und auch Bekannten aus dem Internet mir endlich zum ersten Mal ein neues  und lebenswertes Leben aufzubauen und vor allen Dingen meine kreative Ader endlich auszuleben, die ich aus Komplexen und Versagensängsten nahezu 30 Jahre unterdrückt habe! Und genau das hat mich mürbe, introvertiert und depressiv gemacht. Vom Herzen eigentlich ein geborener Künstler zu sein, der aber aufgrund massiver anderer Problematiken nie dazu kam, sich mit seiner innersten größten Leidenschaft wirklich beschäftigen zu können bzw. für seine Leidenschaft auch noch Spott und Ablehnung zu kassieren … Das tut weh und brennt sich für immer ins Gedächtnis ein. 
42 Jahre musste es leider dauern bis ich all das Negative aus meiner Vergangenheit nun einigermaßen aufarbeiten konnte sodass ich mit dem aktuellen Wissen, wer und was ich bin, nun endlich mal kreativ sein  kann und das sein darf, was ich nunmal bin und auch schon immer war … 
Ein unerwachsener, skurril – kreativer Chaot mit Herz!

WElche Diagnose hast du? 

 
Die Hauptproblematik bezieht sich auf ADHS im Erwachsenenalter. Die Begleiterkrankungen mal ausgenommen. Ich gehe aber nicht genauer drauf ein, schließlich gab es auch schon eine Serie über ADHS. 
Den Beitrag könnt ihr HIER nachlesen. 
 
 

Beschreibe kurz deinen Weg durch Therapien und Medikamente, bist du aktuell in Therapie, nimmst du aktuell Medikamente und wie geht es dir damit

 
Therapien gab es lediglich 3 aufgrund von depressionsänhlichen Zuständen ( ADHS war ja nicht bekannt ) aber richtige Besserung brachte mir das nicht, was ja auch klar ist, wenn man die Grundproblematik von der alles Andere herrührt, nicht kennt! 
 
Medis nehme ich keine. Habe mich bewusst dafür entschieden meine skurrile, kindliche Art mit all den sozialgesellschaftlichen Defiziten und den exekutiven Dysfunktionen beizubehalten und nur mit Hilfe der Kunst und meines neuen Selbstwertgefühls, welches ich mir Stück für Stück selbst zurückerarbeiten möchte, ein besseres Leben zu starten. Ob das klappt, steht in den Sternen … Versuchen tu ich‘ s zumindest, auch wenn‘ s ohne medikamentöse Behandlung natürlich zig mal so hart wird.  Es ist aber meine Entscheidung. 
 
 

Welche Einschränkungen oder Probleme hast du im Alltag, was fällt dir schwer, was macht dir Angst

 
Habe oben, denk ich bereits, recht gut beschrieben, mit welchen Einschränkungen ich jahrelang durchs Leben zog. 
Viele Einschränkungen bestehen natürlich weiterhin, aber zu wissen, wo meine Defizite liegen und warum sie überhaupt da sind, hilft dabei, mich selbst besser zu verstehen und dementsprechend auch dabei, an sich selbst arbeiten zu können – denk ich mal … 
Ein über Jahrzehnte bestehender Flow aus Ängsten, Komplexen, Misserfolgen und Demut hüllt die Seele natürlich unwiederbringlich in einen dunklen Schein. Und an vergangenen Zeiten gibt’s ja eh nichts mehr zu rütteln. Es bleibt allerdings die Sicht und der Weg nach Vorne, auch wenn man sich dabei mit so manch innerstem dunklen Schein einfach anfreunden muss. Aber der Mensch ist ein komplexes Wesen mit so viel Lebensgeist. Solange sich gewisse Dinge ändern können ( wenn auch nicht Alle ), ist aufgeben natürlich keine Option. Es fällt einem in Anbetracht seiner negativen Erfahrungen sicher wesentlich schwerer nochmal irgendwo Licht am Ende des Tunnels zu sehen, aber mit der passenden Einstellung klappt auch das … 
„Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende ! „
Nizami ( 1141 – 1209 ) 
Manche Menschen zünden halt früh und manche sind ganz arge Spätzünder … Und zu letzterer Klientel gehöre leider ganz ganz sicher ich!
Aber egal, wenn ich in den Nachthimmel blicke, dann schau ich Millionen von Jahren in die Vergangenheit …
Welche Bedeutung hat also schon der Faktor Zeit? Zeit kommt, Zeit geht, Zeit steht … aber die wichtigste Zeit ist eben die zu der man ist bereit – auf dass sie einem eben auch zu späterer Zeit zuversichtlich ein besseres Leben verleiht. 
Meine „ dunkle Nacht „ ist jedenfalls in großer Hoffnung bald vorbei und ich freue mich darauf mit neuem Esprit und voller Kreativität den TAG zu leben ! 
 
Cheers!

Ich danke Aimo hier für seine Offenheit und dafür, dass er bereit war, seine Geschichte zu teilen. 
Schaut unbedingt auch mal auf seinem Blog http://www.vierbuchstabler.net vorbei. 

Wenn auch DU gerne Deine Geschichte erzählen würdest, ob anonym oder offen, melde Dich gerne via Kommentar oder aber Email (lostbehindthemirror@gmail.com) bei mir. Mit allen Daten wird natürlich streng vertraulich umgegangen.

8 Gedanken zu „INTERVIEW – Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #10

  1. Ich finde mich in vielen Momenten so wieder. Aber ich ziehe meinen Hit vor dir Aimo! Du gibst mit diesem Interview vielen Maennern einen Anstoss sich zu oeffnen. Ich hoffe es zumindestens.
    Mich hast du unheimlich bewegt <3

    xoxo dein Lipstickbunny Vanessa

    1. Hi Vanessa,

      danke für deinen Kommentar. Eine Diagnose für sich ist immer ein erster Schritt um sich selbst besser annehmen zu können. Ein weiterer Schritt um sich mit seinen Problemen nicht immer überall rechtfertigen zu müssen ist sicher dass man mit seinem Problem auch irgendwann mal an die Öffentlichkeit tritt und sich nicht ewig vor sich selbst versteckt 😉

      Genau diesen Schritt wollte ich irgendwann gehen und der Zeitpunkt mit dem Kennenlernen von Alicja und ihrem Blog kam da irgendwie gerade recht (y)

      Freut mich dass es dich bewegt hat und ich hoffe doch sehr dass sich noch viel mehr Männer trauen auf ihre Handicaps aufmerksam zu machen, speziell natürlich wenn es so unsichtbare Handicaps sind die die Menschen unbemerkt hinter einer meist gespielten Fassade so leiden lassen …

      Liebe Grüße,
      Aimo

  2. Ich finde diesen Artikel wirklich ganz toll und habe ihn sehr gespannt gelesen. Ich kann von mir selber zwar sagen, dass ich mit derartigen Problemen nie selber zu tun hatte, aber jemand in meiner Verwandschaft, der mir sehr nahe steht. Bei ihm sind viele Dinge ähnlich, zumindest von dem was ich weiß, aber er ist noch nicht an diesem Punkt wo er versucht Gründe heraus zu finden und eventuell eine Lösung zu finden. Ich denke auch er schämt sich dafür und mag deswegen auch nicht darüber reden, was ich super schade finde, da ich gerne helfen würde. Aber man weiß dann eben nicht genau wie, wenn der Betroffene nicht so darüber reden mag.

    Vielen Dank auf jeden Fall für diesen Bericht hier!

  3. Es ist so wichtig, über psychische Störungen aufzuklären, denn oftmals sieht man Betroffenen nicht an, wie es innen in ihnen aussieht. Ich muss Vanessa zustimmen, ich erkenne mich auch an einigen Stellen wieder!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Hi Jana,

      danke für deinen Kommentar! Ja Aufklärung ist wichtig denn genau wie du sagst entwickeln Betroffene meist sogar ein zweites, gespieltes Gesicht um sich nach außen hin unangreifbar zu machen. Dass sowas allerdings eine tickende Zeitbombe, sollte auch klar sein. Daher war es nun auch an der Zeit dass ich einfach mal sage dass ich anders bin und es fühlt sich total prima an nach außen hin nicht mehr immer der perfekte Schauspieler sein zu müssen !!

      Liebe Grüße,
      Aimo

  4. Oh wow, das ist ein sehr persönlicher Beitrag. Den ersten Satz fand ich echt komisch: Psychische Probleme sind doch totale Frauensache! Wer sowas sagt ist echt summ. Ich glaube es ist immer wichtig mit seinen Problemem offen umzugehen und sie auch anzugehen. Man hat nur ein Leben und das ist viel zu wertvoll um sich zurückzuziehen und ein trauriges Leben zu führen.
    Toll, dass du so offen darüber schreibst!

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

    1. Hi Nadine,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar.

      Ja, der erste Satz ist tatsächlich komisch aber spiegelt leider die Realität wider denn zum Einen hält sich das Gerücht psychische Erkrankungen sind Frauensache und zum Anderen reden eben viel zu wenig Männer darüber und aus diesem Grunde hält sich eben auch das Gerücht …. Ein blöder Kreislauf !

      Klar sollte man mit seinen Problemen offen umgehen . Es ist aber ein harter Weg um erstmal dorthin zu kommen denn unter permanentem Leid einen klaren Kopf zu bewahren ist schlichtweg unmöglich 😉

      Erst die Diagnose ( in meinem Falle ja ne sehr sehr Späte … ) und irgendwann dann auch mein immer und immer mehr werdender offener Umgang damit hat mir die Erkenntnis gebracht dass ich eben doch kein schlechter Mensch bin, nur einer der halt gegen den Strom schwimmt und deswegen logischerweise seine gesteckten Ziele wesentlich später erreicht als so manch Anderer !

      Aber dieser Fakt ist akzeptiert und zusammen mit der öffentlichen Bekanntmachung hier, was ja auch nochmals einen großen Schritt darstellt, bin ich guter Dinge dass ich wie im Text beschrieben nun endlich mal anfangen kann zu leben weil ich mich eben immer mehr an die Gegebenheiten anpassen kann ! 😀 (y)

      Liebe Grüße aus Berlin,
      Aimo

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