Life Update #5 – Panikattacken, Umzüge und Zendalas

Es war etwas still die letzten Wochen und Monate hier, es war stressig und ich nicht unbedingt in bester Verfassung, also blieben viele Dinge, unter anderem der Blog, erstmal auf der Strecke…
Ich habe in der Zeit versucht, mich mit allerlei Dingen abzulenken, so wie ich es in meinem Post zum Thema Panikattacken, Angststörungen und erste Hilfe schon beschrieben habe, ich habe viel gelesen, aber auch viel gemalt, nur Schreiben, das ging in der Zeit irgendwie einfach nicht, wie so vieles Andere… 

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Wenn sonst nix geht und die Gedanken immerzu rasen, dann hilft mir oft nur noch malen. Meditation habe ich bereits zu oft recht fruchtlos versucht, ich kann meine Gedanken nicht abstellen, aber ich kann sie fokussieren, wenn ich Dinge wie Mandalas oder Zendalas male. Und genau das habe ich die letzten Tage getan. Es gibt ehrlicherweise kaum etwas Entspannenderes für mich, mein Hirn ist so in die Arbeit absorbiert, dass für Sorgen kaum Platz bleibt. Also genau das, was ich brauche. Das Bild mit dem Spruch ist mir leider misslungen, #Lettering muss ich wohl noch üben. Das Bild mit dem K kommt ins Kinderzimmer, dem Grossen hat es so gut gefallen. Das wird gerahmt und aufgehängt. Was ist DEINE perfekte Ablenkungsbeschäftigung, wenn sonst so gar nichts geht? . . . . . . . . #Mandala #zeichnen #Zendala #malen #Muster #gemalt #drawing #blackandwhite #detail #art #artist #therapy #imnotpicasso #mandalaart #zentangle #penart #anxiety #panikattacken

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Mit Stress meine ich hier übrigens nicht, dass mein Leben ja ach so furchtbar anstrengend ist, eher emotionaler und privater Stress in Kombination mit Wohnungssuche aus der Hölle. Colorado ist bei Zuwanderern in den USA schon seit Jahren wegen der Cannabis Legalisation sehr beliebt, unter den Top Ten Bundesstaaten, die die grösste Zuwanderungsrate haben – entsprechend sind auch die Lebenshaltungskosten, Strompreise, Wasserpreise, aber eben auch Mieten in den Jahren explodiert. Mittlerweile gehört Colorado mit zu den Bundestaaten mit den höchsten Lebenshaltungskosten, im Staat selber ist durch die Masse an Zuwanderungen eine grosse Wohnungskrise entstanden. Das haben auch wir, sich auf Wohnungssuche befindend, mitbekommen. 

Monatelange Suche und zig Bewerbungen später, die keine weiteren Ergebnisse brachten, ausser dass wir auf mehreren Wartelisten für Wohnungen landeten (einige davon mit Wartezeiten von 3 Jahren!!! – ich brauch JETZT ne Wohnung, nicht in 3 Jahren), war klar, eventuell müssen wir Colorado verlassen. 

Und so schwer uns diese Entscheidung fiel, denn wir mochten Colorado in der Tat sehr, beschlossen wir Anfang des Jahres, in die Nähe der Familie meines Mannes zu ziehen und sind jetzt seit Kurzem in Kentucky. 

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Ich wurde gefragt, ob ich nicht ein paar Bilder unserer neuen Heimat zeigen kann. Harrodsburg ist recht klein und friedlich, die älteste Stadt in Kentucky, da es die erste Siedlung hier war. Also der total krasse Gegensatz zu Colorado Springs, was eine der grössten Städte in Colorado ist. Viele alte Häuser, viel Grün – die typische, amerikanische Kleindstadt eben. Ich hätte nie gedacht, dass ich eine ländliche Gegend der Grossstadt vorziehe, aber ich schätze die Ruhe und die geringere Kriminalität und Waffengewalt, aber auch den Fakt, dass wir nun nach so vielen Jahren endlich etwas Familie direkt in der Nähe haben. Ausserdem ist das Essen hier unglaublich gut. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du eher Stadt- oder Landmensch? . . . . . . . #Auswanderer #auswandern #LebenindenUSA #auswandererleben #amerika #kleinstadt #landleben #lebeninamerika #usauswanderer #globetrotter #weltenbummler #ausgewandert #Expat #Harrodsburg #kentucky

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Eine Wohnung war schnell gefunden – kein Vergleich zu Colorado – wir haben uns schnell eingelebt und seit der Stress der höllischen Wohnungssuche rum ist, geht es mir auch wieder langsam aber sicher besser und es geht bergauf. 

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🇩🇪️ 🇩🇪️ Fast hätte ich beim Anblick des strahlenden Sonnenlichts und der Konfrontation mit Frühlingsluft laut gefaucht und musste dem Drang, mir einen Umhang schützend vors Gesicht zu halten, widerstehen. Dass es mir die letzten Monate nicht sonderlich gut ging, ist ja keine Neuigkeit, aktuell wage ich zu sagen, es geht bergauf. #Depressionen und #Panikattacken sind aber auch ein Ar***… Ich habe mich zu Hause verkrochen, alleine der Gedanke ans Rausgehen verursachte ein nervöses Zittern, #Self-Care, die ja ach so wichtig ist, war in der Zeit auch nicht drin. Den Blick in den Spiegel hab ich eher vermieden – fertig sah ich aus, müde, abgespannt, gestresst und irgendwie alt. Kein Wunder also, dass es keine Selfies gab, an Makeup war gar überhaupt nicht erst zu denken. Mittlerweile ist Alles ruhiger geworden, der Stress fällt langsam von mir ab und Beautykram, Pflege etc. ist keine pure Erinnerung an ferne, bessere und jüngere Zeiten, sondern wieder Bestandteil meines Alltags. So langsam wird hier Alles wieder und um zu zeigen, dass ich es tatsächlich aus meiner Gollum-Höhle geschafft habe, ein kleines, seltenes #Selfie – extra für euch und weil ich zu faul war, meine Kamera rauszuholen, in mieser, körniger Frontkamera-Qualität. Und verdammt, ich merke ja jetzt erst, wie lang meine #Haare geworden sind. Und ja, ich muss dringend Ansätze machen, sieht ja aus, als würden meine Haare vor meinem Gesicht davonlaufen… Ich gehe gleich Mini wecken, der Grosse ist schon seit Stunden in der Schule und das Mini-Kind schläft immer noch… Wir werden heute wohl basteln, da es wie aus Eimern schüttet und wir aus dem trockenen Colorado kommend, noch keinerlei grossartige Regenkleidung für das Wetter hier in Kentucky haben. Was macht ihr heute so? . . . . . . . . . #longhair #langehaare #depression #instaselfie #me #ich #fotd #faceoftheday #naturalmakeup #nomakeuplook #gesichtdestages #buntehaare #mamaleben

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So langsam aber sicher habe ich wieder Energie und vor allem auch nen Kopf für so sinnlosen Kram wie Makeup und Food Fotos usw., der mir einfach aber extremen Spass macht. Und eben auch wieder für den Blog, auf dem es nun hoffentlich bald wieder voller wird. 

Auch die Kinder finden es in Kentucky klasse, es ist viel mehr Natur in unserer direkten Nähe, wir haben einen Park gleich hinterm Haus, es gibt unglaublich viele Wiesen und Felder und Pferde an jeder Ecke. Es ist zugegebenermassen viel ruhiger als die Grossstadt, die wir vorher unser Zuhause nannten, was aber gar nicht mal so schlecht ist, denn ruhiger bedeutet unter anderem auch weniger Kriminalität und Schiessereien. Mit den Lebenshaltungskosten und Mieten sind in Colorado nämlich auch die negativen Vorfälle, Gewalt und Kriminalität angestiegen. 

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Wir haben die Regenpause genutzt – hier regnet es andauernd, quasi "deutsches Wetter" lol, ich habs vermisst – und waren auf dem Spielplatz. Mit Papa zusammen tobt es sich doch am Besten und hilfreich ist er auch, wenn die schaukelnde Brücke noch was suspekt erscheint. Der Mann arbeitet seit dem Umzug ausschliesslich Nachtschicht und somit ist tagsüber ganz viel Zeit für Familienkram und Unternehmungen. Herrlich und ich freue mich schon auf den Frühling, wenn es dann auch wieder wärmer wird, hier ist es teilweise kälter, als in Colorado. Was habt ihr heute so getrieben? . . . . . . . . #lebenmitkindern #Spielplatz #kinder #mamaalltag #mamaleben #Lieblinge #Liebe #Papa #Papamomente #toben #papaleben #klettern #ap #attachmentparenting #unerzogen #Familie #familienleben #auswanderer #ausgewandert #lebenindenusa

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Wettertechnisch ist es hier ähnlich wie bei euch in Deutschland, ziemlich verrückt, mal regnet es, mal scheint die Sonne, dann schneit es wieder, nur um wieder zu Regen überzugehen. Der richtige Frühling lässt noch ein bisschen auf sich warten. 

 

 

 

 

ABER hier hats nen ALDI, ich habe also Zugang zu Deutscher Schokolade… 

An solchen Tagen geniesse ich Kaffee, Snacks und ein gutes Buch, bastele mit den Kids oder wir malen gemeinsam. 

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🇩🇪️ Ich geniesse jetzt erstmal einen Regenbogen Cappuccino. Hier ist es seltsam still, KJ aus dem HAus und in der Schule und Mini ist auch ganz still, da sie nicht mit dem Bruder toben kann. Sie vermisst ihn wohl und fragt mich ca. alle 5 Minuten, ob die Schule schon aus ist und KJ jetzt dann endlich wiederkommt. Ich vermisse den Trubel und unsere gemeinsamen Unterrichtsstunden beim Homeschooling auch, aber die Aussicht, da wo schon Papa zur Schule ging, auch zur Schule zu gehen, war dann halt doch spannender. Ganz seltsam, wie viel Zeit über bleibt, wenn man keinen Unterricht und nix vorbereiten muss. Ich glaube, ich werde nachher mal was für den Blog machen, oder ein Makeup schminken, Dinge, die ich in den letzten Monaten viel zu selten oder gar nicht gemacht habe.Wie seid ihr in die neue Woche gestartet?Was steht bei euch heute so an? 🇺🇸️ I am enjoying a rainbow cappuccino as well as the weird peace and quiet there is in the house, now that KJ started normal school again today. We were almost equally nervous, me probably a little more, since KJ was super excited to go to school where his daddy went, too. Khaleesy is running around and moping, missing KJ, asking me every five minutes if school's out already and if her brother is coming home, soon. Too cute… I will probably use my new free time to work on the blog, maybe get back into makeup, both things which I haven't been doing much or at all in the past few months. How did your new week start and what are your plans today? . . . . . . . . #bunt #Regenbogen #rainbow #cappuccino #Kaffee #coffee #monday #montag #blogger #lebenmitkindern #schultag #schule #mamaleben #mamamomente #geniessen #denmomentgeniessen

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Wie ihr seht, es geht hier mittlerweile endlich wieder ruhiger und beschaulicher zu, was auch bedeutet, dass ich auf dem Blog und Instagram wieder aktiver werden kann. 

Ich hatte daran gedacht, dieses Jahr definitiv mehr zum Thema Intersektionaler Feminismus zu schreiben, aber auch die Interview Reihe zum Thema Psychische Störungen endlich weiter zu machen. 

Welche Themen würden euch denn so interessieren? 

Was wollt ihr lesen? 

Was war bei euch die letzten Wochen und Monate so los? 

12 Gedanken zu „Life Update #5 – Panikattacken, Umzüge und Zendalas

  1. Freut mich, dass es bergauf geht! Ich drück euch die Daumen, dass ihr euch schnell und gut einlebt.
    Oben stand die Frage „Stadt oder Land“ und das ist gar nicht so leicht zu beantworten… irgendwie schon eher Land… Grün, Garten und die Möglichkeit rauszugehen… aber auch Stadt hat seine Vorteile 🙂

    Viele Grüße,
    Fiona

    1. Lieben Dank für die netten Worte.

      In Deutschland würde ich jederzeit städtisch vor ländlich wählen, hier in den USA, dank ganz anderer Infrastruktur und Stadtaufbau, tendenziell eher ländlich. Witzigerweise fahren wir hier quasi in der Pampa wohnend, viel viel weniger und kürzere Strecken, als damals für quasi alle Erledigungen in Colorado Springs. Das ist ne riesige Stadt und entsprechend was alles extrem weit auseinander.

    1. Colorado ist zum einen wegen der sehr liberalen Einstellung recht beliebt und weil einfach viel geht dort, viel Sport, Kultur, viel zu tun etc. etc. Zum anderen ist die Cannabis Legalisierung zum Grossen Teil auch mit „Schuld“ – es gibt ganz viele „Medizinische Flüchtlinge“, die für Behandlung mit Cannabis dort hin ziehen. Das führt zu einem riesigen Influx von Leuten und wirkt sich auf Lebenshaltungskosten und Mietpreise etc. aus. Seit 2015 sind die Wohnungskosten in Colorado Springs, wo wir gelebt haben, um über 30% gestiegen und ein Ende ist nicht in Sicht…
      Die USA haben ja eine generelle nationale Wohnungskrise, in so Ballungszentren und Zuwanderungsgebieten wie Colorado macht sich das natürlich noch viel krasser bemerkbar.

  2. Guten Abend meine Liebe.
    Das tat mir sehr leid zu lesen, dass du Depressionen und Panikattacken hattest aber du hast auch unter großer Anspannung gestanden. Irgendwie schade das ihr umziehen musstet aber Kentucky klingt wirklich gut und würde mir bestimmt auch sehr gefallen. Leider war ich noch nie in den Staaten.

    Du beschreibst es allerdings sehr gut, dass manchmal einfach nichts möglich ist, zum Beispiel rausgehen oder am Blog schreiben. Das kenne ich wirklich zu gut. Manchmal fehlt einem einfach die Kraft und dann sollte man erst einmal zu sich kommen.

    Schön ist aber, dass du wieder da bist und es dir besser geht.

    Drücke dich lieb.
    Sandra.

    1. Gottseidank geht es bergauf…

      Kentucky ist in der Tat nett, ländlich, ruhig, aber auch erzkonservativ und Bible Belt, aber man kann nicht Alles haben….

      Ich muss lernen, bzw. versuche gerade zu lernen, mir auch Ruhe zu gönnen, wenn es mir nicht gut geht. Das fällt mir leider immer massiv schwer, ich hab dann oft das Gefühl „ne faule Sau“ zu sein, setze mich selber mit Gedanken wie „ich sollte aber echt mal“ unter Druck. Auch der eigene Perfektionismus ist nicht hilfreich. Mir ist oft viel, was ich tue, einfach nicht gut genug. Gerade im Bezug auf den Blog merke ich das in den letzten Monaten immer und immer mehr, die Bilder erscheinen mir nicht gut genug, meine Texte nicht gut und professionell und recherchiert genug etc. Ich bin unglaublich gut drin, mir selber im Weg zu stehen.

  3. Hallo Alicja,

    schön, dass es dir besser geht! Ich drücke dir die Daumen, dass es euch in Kentucky weiterhin gut gefallen wird – und dass es dir gelingt, dir weniger selbst im Weg zu stehen und dir die nötige Ruhe ganz ohne schlechtes Gewissen zu gönnen!

    Stadt oder Land?

    Ich lebe derzeit auch ganz anders, als ich es gerne würde: in Peking statt im schwedischen Fjäll. Aber es ist halt so, wo die Arbeit einen eben hin verschlägt. Wenn ich die freie Wahl hätte, wäre es für mich ein einsames Haus auf dem Land (allerdings mit verlässlichem Highspeed-Internet 😉 ), viel Natur und schöne Aussicht – muss gar nicht mehr unbedingt in Schweden sein, inzwischen mag ich heiße lange Sommer doch sehr gern. Und da ich nicht Ski fahre, könnte ich auf Winter eigentlich komplett verzichten. Eine (Klein-)Stadt in der Nähe, wo es gute medizinische Versorgung und alles Nötige fürs Einkaufen gibt, eine Großstadt in Tages- oder Wochenendausflugs-Reichweite – das wäre für mich perfekt.

    LG Linni

    1. Oh, Peking klingt einfach hochinteressant. Schweden oder Island, generell „nordische“ Länder haben es mir durchaus mittlerweile auch angetan, hoher Lebensstandard, sie erscheinen sehr aufgeklärt und generell sehr progressiv zu sein, was mir definitiv gefällt. Ansonsten hast du auch meine Traumlebenssituation beschrieben, am Besten weit weg von allen Leuten, aber mit schnellem Internet und doch guter Infrastruktur zu Einkaufsmöglichkeiten und medizinischen Stätten.

  4. Guten Morgen,

    schön zu hören, dass es dir allmählich wieder besser geht!

    Eure Wohnungssuche klingt ja extrem heftig… ich hätte nicht gedacht, dass es in eher „kleinen“ Städten (im Vergleich zu NYC oder Chicago) auch so krass ist. Umso schöner, dass ihr euch in eurer neuen Heimat wohl fühlt und der Stress ein Ende hat!
    „Weniger Schießereien“ – hattet ihr denn vorher regelmäßig welche bei euch in der Nähe?! Urgh…

    Dass es bei euch einen Aldi gibt, ist ja witzig. Wie sieht denn das Sortiment aus – „typisch deutsch“ wie hier in den Filialen auch? Oder doch auch viele amerikanische Produkte?

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Mittlerweile ist der Wohnungsmarkt in ganz vielen Gegenden recht problematisch, bezahlbarer Wohnraum hat sich zu einer nationalen Krise entwickelt. In der Gegend, in der wir vorher gelebt haben, sind seit 2015 die Wohnpreise um über 30% gestiegen, ein Ende dieser Preisentwicklung ist NICHT abzusehen.
      Und ja, es hat sich immer mehr gehäuft, nicht nur in unserer direkten Nachbarschaft, sondern generell der Stadt auch. Im Januar alleine gab es 2 Polizeigrosseinsätze mit grossem Feuergefecht und auch so immer wieder bewaffnete Raubüberfälle oder generell Schiessereien. Das wurde da immer krasser.
      Das Sortiment bei Aldi ist eher amerikanisch, es gibt ein paar Deutsche Sachen, aber es ist nicht so, dass das gesamte Sortiment komplett deutsch wäre.

    1. Lieben Dank Dir und ich sag ja immer Unkraut vergeht nicht, das welkt höchstens lol.

      Den Cappuccino hab ich selber gemacht, ist einfach nur etwas mit Lebensmittelfarbe eingefärbter Kristallzucker, sieht also viel eindrucksvoller aus, als es in Realität ist. Den Zucker kann man in Muffinförmchen mit etwas flüssiger Lebensmittelfarbe einfärben, dann trocknen lassen und in kleinen Schraubgläsern aufheben und dann zum Verzieren nutzen. Einfach, schnell, aber schöner Effekt.

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