Outfit #6 – Darf ich das …?

Was „darf“ ich als Blogger eigentlich? 

Diese Frage hat mich die letzten Tage beschäftigt, als ich mich durch meinen alten Blog gewühlt habe. Hier und da schaue ich auf meinem alten Blog, den ich auf Privat gestellt habe, vorbei. Die, die mir schön länger folgen, erinnern sich vielleicht noch an HateMeOrLoveMe…

Manchmal stöbere ich da aus pur sentimentalen Gründen, manchmal, um mir ein paar Anregungen für diesen Blog zu holen.

Vor allem, wenn ich auf alte Makeup- oder Outfit Posts stosse, in denen in der Regel mehrere Stunden Arbeit steckten, die hübsch anzusehen waren, stellt sich mir die Frage, ob ich diese Bilder, die damals in stundenlanger Arbeit entstanden sind, eigentlich wiederverwenden „darf“. Zu schade sind sie, um einfach in meiner privaten Bilderdatenbank zu versauern, zu viel Arbeit steckt dahinter, zu selten komme ich aktuell zum Outfit Shooting… 

Aber „darf“ ich diese Bilder, obwohl schon alt, eigentlich verwenden…? „Darf“ ich meinen Lesern Outfits von vor 2 Jahren auftischen…? 

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1000 Fragen an Dich selbst – Teil 1

Wer bin ich eigentlich? 
Mama, Auswanderin, Makeup Lover, Thrift Shopper, Weltenverbesserer, Klugscheisser, ne Mischung aus Einhorn und Meerjungfrau… 
Aber wer bin ich WIRKLICH? 
Na, schauen wir mal… 
Die 1000 Fragen an Dich selbst schwirren schon seit einer Weile auf diversen Blogs herum und sowas ist ja ganz mein Ding. Neugierig geworden, habe ich nicht nur diverse Posts zu dem Thema gelesen, sondern auch rausgefunden, dass die Fragen ursprünglich in einem kleinen Booklet vom Flow Magazin Deutschland veröffentlicht wurden. 
Da ich hier drüben da nicht ran komme, aber auch nicht einfach ohne Erlaubnis Dinge, die ich nicht mal bezahlt habe, verwurschteln wollte für den Blog, habe ich kurzerhand die Redaktion des Magazins angeschrieben und die Antwort und Reaktion war super nett – ich darf nicht nur den Fragenkatalog verwenden, mir wurde das Booklet sogar als PDF zur Verfügung gestellt, danke dafür. 
Da ich so ne kleine Labertasche bin und mich tendenziell schwer damit tue, mich kurz zu fassen – ha, deswegen blogge ich ja, ist perfekt für Leute, die ein unglaublich grosses Mitteilungsbedürfnis haben und die Klappe nicht halten können – will ich mich gar nicht gross mit Einführungen aufhalten. 
Deswegen werde ich die 1000 Fragen auch auf 100 Posts je 10 Fragen aufteilen, ihr könnt euch also auf GAAAANZ viel Laberei von mir freuen – und dürft mich richtig von allen Seiten, Ecken und Enden kennen lernen. 

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Bullet Journal Juni 2018 – TROPISCH – Spreads & Step by Step Tutorials

Ich war schon immer ein kleiner Planner- und Listenfanatiker. Ich schreibe Listen für meine Listen und führte schon immer einen peniblen Planner, um Termine, aber auch Erinnerungen festzuhalten. Leider waren alle im Laden zu kaufenden Planner irgendwie nie ausreichend, irgendwas fehlte einfach immer. Also ging ich schnell dazu über, eigene Zusatzeinlagen zu gestalten, weitere Plannerblätter auszudrucken und so weiter. Als dann der Trend des Bullet Journaling aufkam, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. So „neu“ war das Konzept, Planner und Tagebuch zu vereinen, eigene Einlagen zu gestalten etc. nicht, ABER im Zuge des Bullet Journalings einfach wunderschön umgesetzt. Schnell machte ich auch mit, die ersten paar Jahre allerdings mit wenig bis keinem künstlerischen Anspruch, eher pur pragmatisch – ich druckte Spreads aus und klebte sie in meinen bestehenden Planner, um ihn zu ergänzen. So ging das eine ganze Weile, das ermöglichte mir, zu schauen, ob Bullet Journaling wirklich was für mich ist, aber ich lernte auch, welche Spreads und Übersichten ich wirklich brauche und nutze und welche für mich unnötig sind. 

Nach Monaten experimenteller, pragmatischer Phase und Rumprobieren, stellte ich fest – das ist in der Tat ganz mein Ding. Ich besorgte mir ein „richtiges“ Bullet Journal (eher gesagt, der Mann schenkte mir eines) und los ging es. Heute will ich meinen allerersten richtig selber ausgestalteten Monat mit seinen Übersichten, Trackern und Spreads mit euch teilen. 

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Makeup #6 – sanfter Sommer Look

Der Fakt, ob ich Makeup nutze und Bilder mache oder nicht, ist bei mir ein recht guter Indikator dafür, wie es mir geht. Wenn es mir gut geht, in Hochphasen, spiele ich dauernd mit Makeup, mache Selfies etc. Wenn es mir nicht gut geht, in depressiven Phasen, oder wenn ich wieder von meiner Angststörung oder Panikattacken geplagt werde, halte ich mich zurück, dann gibt es keine Makeups, keine Beautybilder und so weiter. 
Summer Makeup look, light pink lips, glow, bun
 
Die letzten Monate gab es keine Beauty Posts, keine Makeups, keine Outfits – ich machte eine schwere, anstrengende Phase durch, in der ich dafür einfach keinen Kopf hatte. Es geht mir langsam aber sicher immer besser, entsprechend habe ich in der letzten Zeit auch endlich mal wieder zu Makeup gegriffen, bin etwas kreativ geworden – oder eher gesagt, wollte mal schauen, ob ich das Alles überhaupt noch kann, oder ob ich nach der langen Zeit das Schminken verlernt habe. 
Makeup scheint ein bisschen wie Radfahren zu sein, komplett verlernen tut man es nicht, man gerät allerhöchstens etwas aus der Übung. 

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Klischees, Vorurteile und Fragen rund ums Leben in den USA – Teil 2

Heute geht es weiter mit der USA Klischee Reihe, in der ich Einblick in das Leben in den USA gebe, eure Fragen zum Thema Leben in den USA beantworte und den gängigen Vorurteilen und Missverständnissen über den Alltag hier drüben auf den Grund gehe. 
Alle zwei Wochen, jeweils Montags, findet ihr einen neuen Beitrag zu dieser Reihe bei mir auf dem Blog. 
Heute beschäftige ich mich mit Dingen wie den Preisen von Salat in Restaurants, den Preisen von Soft Drinks und Cola etc. verglichen mit Wasser und was an dem Klischee, dass Amerikaner NIE irgendwo hin laufen, eigentlich dran ist. 

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