Bullet Journal Juni 2018 – TROPISCH – Spreads & Step by Step Tutorials

Ich war schon immer ein kleiner Planner- und Listenfanatiker. Ich schreibe Listen für meine Listen und führte schon immer einen peniblen Planner, um Termine, aber auch Erinnerungen festzuhalten. Leider waren alle im Laden zu kaufenden Planner irgendwie nie ausreichend, irgendwas fehlte einfach immer. Also ging ich schnell dazu über, eigene Zusatzeinlagen zu gestalten, weitere Plannerblätter auszudrucken und so weiter. Als dann der Trend des Bullet Journaling aufkam, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. So „neu“ war das Konzept, Planner und Tagebuch zu vereinen, eigene Einlagen zu gestalten etc. nicht, ABER im Zuge des Bullet Journalings einfach wunderschön umgesetzt. Schnell machte ich auch mit, die ersten paar Jahre allerdings mit wenig bis keinem künstlerischen Anspruch, eher pur pragmatisch – ich druckte Spreads aus und klebte sie in meinen bestehenden Planner, um ihn zu ergänzen. So ging das eine ganze Weile, das ermöglichte mir, zu schauen, ob Bullet Journaling wirklich was für mich ist, aber ich lernte auch, welche Spreads und Übersichten ich wirklich brauche und nutze und welche für mich unnötig sind. 

Nach Monaten experimenteller, pragmatischer Phase und Rumprobieren, stellte ich fest – das ist in der Tat ganz mein Ding. Ich besorgte mir ein „richtiges“ Bullet Journal (eher gesagt, der Mann schenkte mir eines) und los ging es. Heute will ich meinen allerersten richtig selber ausgestalteten Monat mit seinen Übersichten, Trackern und Spreads mit euch teilen. 

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Makeup #6 – sanfter Sommer Look

Der Fakt, ob ich Makeup nutze und Bilder mache oder nicht, ist bei mir ein recht guter Indikator dafür, wie es mir geht. Wenn es mir gut geht, in Hochphasen, spiele ich dauernd mit Makeup, mache Selfies etc. Wenn es mir nicht gut geht, in depressiven Phasen, oder wenn ich wieder von meiner Angststörung oder Panikattacken geplagt werde, halte ich mich zurück, dann gibt es keine Makeups, keine Beautybilder und so weiter. 
Summer Makeup look, light pink lips, glow, bun
 
Die letzten Monate gab es keine Beauty Posts, keine Makeups, keine Outfits – ich machte eine schwere, anstrengende Phase durch, in der ich dafür einfach keinen Kopf hatte. Es geht mir langsam aber sicher immer besser, entsprechend habe ich in der letzten Zeit auch endlich mal wieder zu Makeup gegriffen, bin etwas kreativ geworden – oder eher gesagt, wollte mal schauen, ob ich das Alles überhaupt noch kann, oder ob ich nach der langen Zeit das Schminken verlernt habe. 
Makeup scheint ein bisschen wie Radfahren zu sein, komplett verlernen tut man es nicht, man gerät allerhöchstens etwas aus der Übung. 

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Klischees, Vorurteile und Fragen rund ums Leben in den USA – Teil 2

Heute geht es weiter mit der USA Klischee Reihe, in der ich Einblick in das Leben in den USA gebe, eure Fragen zum Thema Leben in den USA beantworte und den gängigen Vorurteilen und Missverständnissen über den Alltag hier drüben auf den Grund gehe. 
Alle zwei Wochen, jeweils Montags, findet ihr einen neuen Beitrag zu dieser Reihe bei mir auf dem Blog. 
Heute beschäftige ich mich mit Dingen wie den Preisen von Salat in Restaurants, den Preisen von Soft Drinks und Cola etc. verglichen mit Wasser und was an dem Klischee, dass Amerikaner NIE irgendwo hin laufen, eigentlich dran ist. 

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Wie ist das eigentlich in….? Sexualität und Aufklärung in den USA

Über Sex redet man nicht! 
Oder etwa doch?
Und wenn doch, gibt es da auch Landes- oder regionale Unterschiede? Wie ist das eigentlich in anderen Ländern? Wie aufgeklärt sind die? 
Diesen und mehr Fragen gehen Yasmin von @leah.corewell auf Instagram und ich heute in unserer kleinen Kollaboration auf den Grund. 
Sexualität und Aufklärung in den USA
Ich werde euch heute einen kleinen Einblick in den Umgang mit dem Thema Sexualität und Aufklärung in den USA geben. 

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Interview Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #8

Die Interview Reihe zum Thema Leben mit psychischen Störungen gibt es nun schon eine Weile und ich freue mich, immer wieder von neuen Interessenten zu hören, die ihre Geschichte teilen und einen Einblick in ihre Lebensrealität geben wollen. 

Interview Reihe Psychische Störungen

Heute gibt uns Kimey von Kimey‘s Seelenleben einen kleinen Einblick in ihr Leben mit psychischer Erkrankung, unter anderem Borderline. 

Der Begriff „Borderline“ (= „Grenzlinie“) ist auf die frühere Klassifikation in neurotische und psychotische Erkrankungen zurückzuführen und dementsprechend dazwischen angesiedelt worden. Die genaue Genese ist wie bei vielen psychiatrischen Erkrankungen unklar, von Traumata in Kindheit und Jugend ist bei zwei Dritteln der Erkrankten auszugehen. Dazu gehört vor allem sexueller Missbrauch. Diskutiert wird auch eine Störung im Dopaminsystem.1

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