Die glückliche Blogparade – Teil 6 & 7

Heute geht es gleich weiter im Text mit der glücklichen Blogparade von JuBeKi, bei der ich immer noch ein bisschen (muahaha, Untertreibung des Jahrhunderts) nach hänge, wie so oft, ich Prokrastinationsqueen – also auf gehts zu Teil 6 und 7 der Parade.

Im heutigen Teil geht es um wahren Reichtum, wichtige Lebenslektionen und die schönsten Momente der letzten Woche.

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1000 Fragen an Dich selbst #4 (Fragen 31 – 40) – über zuletzt gelesene Bücher, meine aktuelle Frisur und Lieblingsläden

So richtig in die Pötte gekommen bin ich 2018 mit dem Blog ja (leider) nicht, ich kleine Prokrastinations-Queen. Aber neues Jahr, neues Glück – wie wenig ich tatsächlich geschafft habe, merke ich, wenn ich die lange Liste der 1000 Fragen an Dich selbst anschaue, die ich Anfang 2018 begonnen habe und bei der jetzt, Anfang 2019, Teil 4 ansteht – von 100. 
Also nix auf die Reihe bekommen – das kann ich. 
Das soll sich dieses Jahr aber ändern, deswegen geht es nun auch flugs weiter mit den nächsten 10 Fragen aus dem Fragenkatalog. 

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1000 Fragen an Dich selbst #3 (Fragen 21 – 30)

Es ist wieder Zeit für einen kleinen (oder auch nicht, ich tendiere ja zu Ausschweifungen und Gelaber, aber deswegen blogge ich ja) 1000 Fragen an Dich selbst Beitrag. Heute geht es um Kochkünste, Laster, Kindheit und Träume, also holt euch schnell nen Kaffee oder Tee und macht es euch gemütlich. Gerne würde ich auch hören (hinterlasst mir einfach einen Kommentar), wie ihr die Fragen beantworten würdet und falls ihr selber schon einen Blog Post zu dem Thema verfasst habt, verlinkt ihn mir gerne in den Kommentaren, ich schaue dann vorbei. 
 
Also, auf den Kaffe (oder Tee), fertig und los gehts… 

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Interview Reihe Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #5

„Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.“
Georg Christoph Lichtenberg

Heute berichtet S. L. , 35 Jahre alt und Mutter, von ihrem Leben mit Angsttörungen und Panikattacken.
Eine bewundernswert stark wirkende Frau, die in diversen Social Media Gruppen immer gerne und schnell mit intelligenten und hilfreichen Kommentaren da ist, eine Frau, die unerschütterlich nach aussen wirkt und als hätte sie immer komplett alles im Griff. Jemand, den man gängig als Powerfrau bezeichnen würde. Aber auch Superwoman hat ihr Kryptonit. Wir sind alle nur menschlich…

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Interview Reihe Leben mit Psychischen Störungen – Betroffene und Angehörige berichten #3

Wochenlange sass ich daran, Emails und Private Nachrichten auf Facebook, dem Blog und Instagram zu beantworten, mit einem solchen Ansturm hätte ich niemals gerechnet, als ich vor ein paar Wochen nach Freiwilligen für eine kleine Interview Reihe zum Thema Psychische Störungen gefragt hatte. Vielleicht melden sich ja 2 oder 3 Leute, die berichten wollen, dachte ich mir. Dass ich hunderte und hunderte von Mails und PMs bekam, damit rechnete ich nicht. Auch rechnete ich nicht mit der Offenheit, mit der Ihr berichtet habt, mit dem tiefen Drang, der allgemein zu bestehen scheint, offen und ohne Verurteilung über diese sensiblen Themen zu reden.
In den letzten Artikeln berichtete ich über mein eigenes Leben mit Borderline, Suizidalität und stark selbstdestruktivem und in dem Zuge selbstverletzendem Verhalten, sowie eine Form der Essstörung, Panikattacken, Schlafstörungen, mangelnde Emotionskontrolle, gestörtes Selbstbild, depressive Episoden. Imposante Liste oder? Aber es geht….
Und danach veröffentlichte ich ein Interview mit meinem Mann, in dem er sich mal zu Wort meldete und erzählte, wie denn das Leben mit so jemandem wie mir ist.


Ab heute soll es mit EUREN Geschichten losgehen, Du hast hier die Möglichkeit, anonymisiert über Deine eigene Geschichte zu berichten, wenn Du magst, kannst Du natürlich auch ganz einfach offen berichten. Ich habe die Möglichkeit der Anonymisierung gewählt, da psychische Störungen oftmals immer noch ein Tabuthema sind, etwas, worüber man nicht spricht. Entsprechend leiden viele Betroffene oft still vor sich hin und wagen nicht einmal, sich professionelle Hilfe zu holen, aus Angst, verurteilt und abgestempelt zu werden. Wer mag schon „irre“ sein? Oftmals wird man mit Depressionen als „faul“ abgestempelt, wer mit Postpartum Depressionen kämpft, als „unliebende Mutter“, mit Borderline als „aufmerksamkeitsgeile Alte“ und so weiter. Viele Betroffene schämen sich auch, dass sie „ihr Leben nicht einfach im Griff haben“. Das Tabu soll und kann gebrochen werden, Aufklärung und Offenheit sind der erste Schritt dazu und damit das einfacher fällt, eben die Option der Anonymisierung.

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