Blogger ABC – P wie professionell oder Hobby?

Es geht weiter mit dem Blogger ABC und dem Buchstaben P wie PROFESSIONELL.
Nee, es geht nicht um das horizontale Gewerbe, sondern immer noch ums Bloggen. Auch da kann man professionell zugange sein, oder eben als Hobbyist.

Wie sieht es bei Dir aus?

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{MAKEUP} Herbst Trendfarben 2017

Irgendwas war die letzten Monate, das gesamte letzte Jahr, ich hab mich irgendwie verloren und gerade scheint es, als würde ich mich langsam wiederfinden. An Makeup war diese Zeit kaum zu denken, 3 oder 4 Mal geschminkt habe ich mich vielleicht, mit Mode gespielt noch seltener. Es ging einfach nix, im Kopf zu viele Gedanken, die ich nicht fassen konnte, ewige Erschöpfung und Müdidkeit. Dazu kam, dass Motivation ein verstaubtes Relikt der Vergangenheit war, eine Erinnerung daran, als es noch anders war…
In den letzten Tagen ist es fast so, als sei ein Knoten geplatzt.
Anstatt die Augen aufzuschlagen und mir zu wünschen, ich könne noch ewig im Bett liegen bleiben, stehe ich nun frisch und fröhlich auf; anstatt trübselig und unmotiviert auf den Bildschirm zu starren und immer und immer wieder halbe Sätze zu löschen (zu mehr war ich kaum in der Lage, es kam einfach nix), tippe ich aktuell wie wild, habe Listen und Tracker erstellt, Notizen ohne Ende gemacht, Bilder gemacht, geswatcht und und und. Ich habe wieder Spass an der Blogarbeit, weiss kaum, wo ich anfangen soll, so übermütig bin ich, gleichzeitig ist diese furchtbare Strukturlosigkeit, die mich zu lange gefangen hielt, wie verflogen.


Ich bin so motiviert, dass ich mich spontan zur Herbst Look Blogparade gemeldet habe und ein Herbstmakeup geschminkt habe. Etwas, das seit Ewigkeiten fast undenkbar war. Den Pinsel schwingen, nein, dann auch noch Bilder machen, sortieren, bearbeiten, tippen, texten, etc.? Nein, das ging nicht. Jetzt wieder fast mühelos und mit unglaublich viel Spass.
Nur etwas aus der Übung bin ich, aber das wird auch noch.

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{LEBEN} 10 Gründe, sich auf den Herbst und Winter zu freuen

Ich war immer der festen Überzeugung, ich liebe den Somer – ich lag falsch, das tue ich in der Tat nicht…

Es ist jetzt nicht so, dass ich den Sommer nicht leiden kann, ich mag ihn nur nicht so sehr, wie ich immer dachte. In der Tat gefällt mir die Hitze nicht, ich mag es nicht zu schwitzen, ankleiden macht keinen Spass, wenn über 90% im Kleiderschrank nicht in Frage kommt, weil es schlicht zu heiss für JEGLICHE Kleidung ist, Makeup macht weniger Spass, wenn man sich Gedanken drüber machen muss, ob einem das Gesicht herunterschmisst und so weiter.
Ich mag warmes Wetter, aber keine Hitze.

Die letzten Tage des Sommers, wenn wir uns dem Herbst nähern, es endlich etwas abkühlt, sind also eine wahre Erleichterung.
Die kalten Jahreszeiten haben aber auch noch weitere Vorteile.

Lasst mich euch meine Top Ten Gründe, warum ich mich auf den Herbst und den Winter freue, nennen, vielleicht erleichtere ich dem Ein oder Anderen den nahenden Abschied vom Sommer ja ein bisschen … Weiterlesen „{LEBEN} 10 Gründe, sich auf den Herbst und Winter zu freuen“

{Rezept} White Chocolate Macadamia Almond & Cranberry Cookies

Amerikanisches Gebäck ist in der Regel extrem süss, übersüss, mir zu süss, so dass ich mich von den meisten Sachen fernhalte. 

Aber Cookies, diese herrlich süssen, aussen knusprigen und innen so zart weichen Verlockungen in allerlei Geschmacksvariationen, die gehen immer, die sind nicht zu süss, im Gegenteil, die sind genau perfekt. Ich gebe zu, nach 2 Cookies ist in der Regel Schluss, mein Körper kann diese Unmengen an Zucker nicht wirklich handeln und geht dann quasi in Zuckerschockmodus, aber das ist diese herrlich leckere süsse Sünde allemal wert.  

Verliebt habe ich mich in meinen Cookie-Experimenten vor allem in Cranberries in Cookies, am liebsten in Kombination mit weisser Schokolade und Nüssen. 
Ich habe in den Jahren diverse Cookie Rezepte ausprobiert und habe das perfekt crunchy-gooey Rezept perfektioniert und mir sogar extra die Mühe gemacht, Alles fein umzurechnen und einzudeutschen, damit auch DU perfekte Amerikanische Cookies machen kannst. Und ganz wichtig: das Geheimnis für Cookies, die aussen knusprig und innen weich oder „gooey“, wie man in den USA so sagt, werden – der Teig wird nur zu kleinen Kugeln geformt und NICHT plattgedrückt oder sonstiges. So schmelzen die Kekse quasi auf dem Blech, der innere Teil bleibt dabei roher als der äussere, dadurch werden sie aussen knusprig und innen so schön weich, also UMHERGOTTESWILLEN NICHT PLATTDRÜCKEN!!! 


ZUTATEN 

225g Butter 

225g Raffinadezucker 

1 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt 

1 Teelöffel Zuckerrübensirup 

110g Gepresster Hellbrauner Zucker – da der in Deutschland schwer zu finden ist (es handelt sich da um mittelfein gemahlenen Raffinadezucker, der mit Sirup versetzt wurde, hellbrauner Zucker mit weniger Sirup als der dunkle, und etwas fluffiger ist, als normaler Zucker, es ist also KEIN Rohrzucker) kann diese Zuckerart auch mit 240g normalem Raffinadezucker ersetzt werden 

1 grosses Ei 

1 Eigelb von einem grossen Ei 

300g Mehl 

1 Teelöffel Salz 

1 Teelöffel Backpulver 

100 g weisse Schokoladenchips 

100 g gehackte Macadamia-Nüsse 

100 g gehackte Mandeln 

100 g getrocknete Cranberries


 

Zubereitung 

⦁ Die Hälfte der Butter bräunen und dann abkühlen lassen.  Mit einem Mixer die restliche Butter und den Zucker vermischen, bis alles fluffig und cremig ist. 

⦁ Vanilleextrakt und Zuckerrübensirup hinzugeben und erneut vermischen. Die leicht abgekühlte gebräunte Butter hinzugeben und den restlichen braunen Zucker oder Ersatz dafür ebenfalls zu der Masse dazugeben und ordentlich mischen. Danach das Ei und das Eigelb und wieder rühren, bis alles eine einheitliche Masse ist. Das Mehl, Backpulver und Salz vermischen und hinzugeben, wieder kräftig rühren. Danach kann man dann Nüsse, Schokoladenchips und Cranberries dazugeben und mit einem Holzlöffel unterrühren. 

⦁ Den Teig abgedeckt für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen oder bis der Ofen auf 190ºC vorgeheizt ist. 

⦁ Esslöffelweise den Teig zu Kugeln formen und in etwa 5cm Abständen zueinander auf dem Backblech verteilen, dann 12  Minuten backen. NICHT plattdrücken, siehe oben. 

⦁ Die Cookies noch weich aus dem Ofen nehmen und mit einem Spatel auf ein Keksgitter übertragen und auskühlen lassen. NICHT auf dem heissen Backbleck belassen, so werden sie sonst auch hart. 


Viel Spass und guten Appetit mit diesem leckeren Amerikanischen Cookie Rezept. Berichte doch gerne, ob das Backen geklappt hat und ob die Cookies geschmeckt haben.